Alexander Zverev

Name:
Alexander Zverev 

Geburtsdatum:
20.04.1997 

Sportart:
Tennis

Verband:
Deutscher Tennis Bund 

 

Platz HF
Australian Open 2020
Tennis
Melbourne Australien


Platz HF
ATP World Tour Finale 2019
Tennis
London Großbritannien


Platz 2
ATP-Turnier 2019
Tennis
Schanghai Peking


Platz HF
ATP-Turnier 2019
Tennis
Peking China


Platz HF
ATP-Turnier 2019
Tennis
Hamburg Deutschland


Platz 1
ATP-Turnier 2019
Tennis
Genf Schweiz


Platz 2
ATP-Tour 2019
Tennis
Acapulco Mexiko


Platz 1
ATP-Finale 2018
Tennis
London Großbritannien


Platz HF
ATP-Turnier 2018
Tennis
Basel Schweiz


Platz HF
ATP-Turnier 2018
Tennis
Schanghai China


Platz 1
ATP-Turnier 2018
Tennis
Washington USA


Platz 2
ATP-Turnier 2018
Tennis
Rom Italien


Platz 1
ATP-Turnier 2018
Tennis
München Deutschland


Platz HF
ATP-Turnier 2018
Tennis
Monte Carlo


Platz 1
ATP-Turnier 2018
Tennis
Madrid Spanien


Platz 2
ATP-Master Turnier 2018
Tennis
Miami USA


Platz HF
ATP-Turnier 2017
Tennis
Peking China


Platz 1
ATP-Turnier 2017
Tennis
Montreal Kanada


Platz 1
ATP-Turnier 2017
Tennis
Washington USA


Platz 2
ATP-Turnier 2017
Tennis
Halle Deutschland


Platz HF
ATP-Turnier 2017
Tennis / Einzel
Hertogenbosch Niederlande


Platz 1
ATP-Turnier 2017
Tennis / Einzel
Rom Italien


Platz 1
ATP-Turnier 2017
Tennis
München Deutschland


Platz 1
ATP-Turnier 2017
Tennis
Montpellier Frankreich


Platz HF
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
Stockholm Schweden


Platz 1
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
St. Petersburg Russland


Platz HF
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
Washington USA


Platz 2
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
Halle/Westfalen NULL


Platz 2
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
Nizza Frankreich


Platz HF
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
München Deutschland


Platz HF
ATP-Turnier 2016
Tennis / Einzel
Montpellier Frankreich


Platz HF
ATP-Turnier 2014
Tennis / Einzel
Hamburg Deutschland


Tennis / Davis Cup / Tennis - Quelle: faz.net
07.03.2020 Davis Cup : Struff führt Deutschland in die Endrunde

Auch ohne Alexander Zverev werden die deutschen Tennis-Herren ihrer Favoritenrolle gerecht. Weil Jan-Lennard Struff gegen Weißrussland in die Rolle der Nummer eins schlüpft. Das Spitzen-Duo erfüllt zudem seinen Auftrag.


Tennis / Australian Open / Tennis - Quelle: t-online.de
31.01.2020 Nach Krimi gegen Thiem: Zverev scheitert im Halbfinale

Alexander Zverev hat das Finale der Australian Open verpasst. In einem mitreißenden Krimi startete Zverev stark in die Partie, musste sich am Ende aber seinem Kontrahenten geschlagen geben.


Tennis / Australian Open / Tennis - Quelle: sueddeutsche.de
29.01.2020 Zverev bei den Australian Open: Halbfinale im 19. Anlauf

Für Alexander Zverev war in Australien jedes Jahr spätestens in der vierten Runde Schluss, dieses Mal schafft er es ins Halbfinale. Gegen Stan Wawrinka gewinnt Zverev 1:6, 6:3, 6:4, 6:2. Er dankt anschließend seinem Vater und Trainer, in einer liebevoll-brüsken Art, in der das nur Söhne öffentlich können. Im Halbfinale am Freitag trifft er nun auf den Österreicher Dominic Thiem, der Rafael Nadal besiegte.


Sportler im Fokus / Tennis - Quelle: faz.net
05.01.2020 Wut und Frust beim ATP Cup : Zverev zweifelt an allem

Deutschland muss beim ATP Cup in Brisbane trotz eines knappen Sieges gegen Griechenland um den Einzug ins Viertelfinale bangen – weil Alexander Zverev auch sein zweites Match kläglich vergibt.


Tennis / ATP / Tennis - Quelle: sport-branchenbuch.de
27.11.2019 Welche Lehren lassen sich aus den ATP-Finals ziehen?

Die ATP-Finals 2019 sind Geschichte. Der Grieche Stefanos Tsitsipas krönte sich in einem packenden Duell gegen Dominic Thiem zum „inoffiziellen Weltmeister“. Die ATP Finals gelten hinter den vier Grand Slam Turnieren zu den wichtigsten Events des Tennisjahres. Regelmäßig treten hier die besten der Welt gegeneinander an. Wir blicken auf das Turnier in London und schauen, welche Lehren sich aus den ATP Finals 2019 ziehen lassen.

 

Die „inoffizielle Weltmeisterschaft“

Traditionell spielen bei den ATP Finals die besten acht Profis der Weltrangliste in einem Turnier gegeneinander. Die aktuelle Weltrangliste findet man unter anderem im Tennis Magazin. Da hier die besten Tennisspieler des Jahres zusammenkommen, werden die ATP Finals häufig auch als inoffizielle Weltmeisterschaft im Tennis bezeichnet. Die acht Spieler werden in zwei Gruppen gelost, von denen jeweils die ersten beiden in das Halbfinale einziehen. Innerhalb der Gruppe spielt jeder gegen jeden ein Spiel über zwei Gewinnsätze. Seit 2009 findet das Turnier regelmäßig in der Londoner O2-Arena statt.

 

ATP Finals immer für eine Überraschung gut?

Die ATP Finals ziehen ihre Popularität nicht nur aus dem hochkarätigen Starterfeld, sondern auch aus ihren spannenden und häufig überraschenden Spielverläufen. Alexander Zverevs Sieg aus dem vergangenen Jahr über Novak Djokovic überraschte Experten und Fans gleichermaßen. Auch in diesem Jahr setzte sich ein vermeintlicher Underdog durch. Zwar erreichte Stefanos Tsitsipas 2019 sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon das Achtelfinale und zog bei den Australian Open sogar bis in Halbfinale ein, auf einen Sieg bei den ATP Finals hätten aber wohl nur die Wenigsten gesetzt. Sportwettanbieter wie  Betfair zählen Novak Djokovic bei den kommenden Australian Open mit einer Quote von 2,50 zu den Topfavoriten, obwohl er bei den ATP Finals eher weniger überzeugte. Down Under hingegen scheint ihm wahrlich zu liegen. Sein Erfolg im vergangenen Jahr in der Rod Laver Arena war der siebte in seiner Karriere und machte ihn so zum Rekordsieger der Australian Open. Man darf gespannt sein, ob der Serbe Anfang des kommenden Jahres zu seinem nächsten Streich ausholt.

 

Übernehmen die jungen Wilden?

Bei den diesjährigen ATP-Finals nahmen gleich vier Spieler teil, die zwischen 20 und 23 Jahre alt sind. Daniil Medwedew und Matteo Berrettini sind 23, Zverev 22 und Tsitsipas gar nur erst 20 Jahre alt. Zwar konnte bisher keiner der „jungen Wilden“ einen Grand Slam gewinnen, allerdings haben alle vier in diesem Jahr gezeigt, dass sie mit Recht zur Elite des Tennis zählen. Medwedew beispielsweise sorgte bei den diesjährigen US Open für Furore, als er bis ins Finale einzog. Auch der Spiegel berichtete über seine Wandlung vom „Bösewicht zum heimlichen Liebling“. Sein Service gehört schon jetzt zu dem Besten, was die Tenniswelt zu bieten hat. Gleiches gilt für Zverev oder Tsitsipas, die sich nun beide den Erfolg bei den ATP Finals auf ihrer Visitenkarte stehen haben und auch in den nächsten Jahren die Tour bestimmen werden.

Die ATP Finals haben gezeigt, dass jungen Talente bereitstehen, um die Big Three im Tennis abzulösen. Daniil Medwedew, Matteo Berrettini, Zverev und Tsitsipas nahmen bereits an den ATP Finals teil und dürfen auch bei zukünftigen Turnieren nicht unterschätzt werden.


 
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